Foto: C. Nöhren / pixelio

Vom Referendar zum Lehrer!

Schullehrer unterrichten Kinder und Jugendliche an öffentlichen oder privaten Schulen. In Deutschland werden sie an (pädagogischen) Hochschulen ausgebildet. Das Studium dauert sechs bis acht Semester.

In der Ausbildung muss man mindestens zwei Fächer belegen. Danach erfolgt das
Referendariat in einer Schule. Dort werden die angehenden Lehrer zum Beispiel auf ihre emotionale Stabilität und auf ihre fachliche Eignung geprüft.

Viele Lehrer empfinden das Referendariat als harten Vorbereitungsdienst! Es gibt immer wieder Referendare, die sagen: „Das war die schlimmste Zeit meines Lebens.“
Das Referendarleben dauert in der Regel zwei Jahre.

Der Verdienst steigt von Jahr zu Jahr. Das Gehalt von Lehrern ist sehr unterschiedlich hoch. Es kann weit unter 2000 Euro im Monat aber auch weit über 4000 Euro liegen. Das hängt auch von der Art der Schule ab: Grundschullehrer verdienen weniger als Realschullehrer und diese verdienen weniger als Gymnasiallehrer.

Sandra Rudnitzki (15), Vivien Taborsky (14)
Oberschule Brandenburg-Nord

 

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