Foto: rundumkiel.de / pixelio

Große Erfahrungen bei der Brandenburger Bank

Meine Partnerin Melissa und ich haben am 21.04.2010 die Brandenburger Bank in Friesack besucht. Wir gingen hinein und haben eine Mitarbeiterin gesehen, die am Computer arbeitete. Der Chef holte uns in sein Büro. Es sah für meinen Geschmack recht kalt aus. Der Raum ist voll mit Schränken.

Wir sitzen auf Stühlen, vor uns der Chef, zwischen uns ist ein Tisch mit einem Computer und vielen Papieren darauf.

Ich habe über den Beruf erfahren, dass es ein sehr anstrengender und anspruchsvoller Beruf ist. Das Unternehmen wurde Mitte des 19. Jahrhundert gegründet. Heute sind bei der Brandenburger Bank etwa 130 Mitarbeiter und Azubis angestellt. Finanzdienstleistungen, Kredite, Versicherungen und auch Beratung bei Geldsorgen sind die Haupttätigkeiten der Bank. Die Angestellten arbeiten fünf Tage in der Woche.

Bei der Ausbildung werden die Auszubildenden in Gruppen eingeteilt, die mit ihren Stärken und Schwächen zusammen passen und  sich gegenseitig unterstützen. In der Ausbildung macht man zwei Jahre Berufsschule.

Für mich wäre der Beruf  ungeeignet, da ich mich nicht für Banken interessiere. Mein Beruf sollte in Richtung Mechanik gehen.

Eric Lutschick, 8a
Kooperationsschule Friesack

 

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