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In dem Verkaufsraum ist eine angenehme Luft und man hat viel Spaß sich etwas auszusuchen. Nicht nur die Schaufensterpuppen sind schön dekoriert. Auf manchen Bügeln hängen zugleich Bluse, Jacke und Schal und geben so Anregungen, welche Kleidungsstücke zusammenpassen. Die Verkäuferinnen wissen schon, wie man die Sachen präsentiert, damit die Kunden sich dafür auch interessieren.
In einen solchen Geschäft ist das tatsächliche Verkaufen nur ein Teil der Arbeit. Kundinnen wollen beraten werden und die Waren müssen ordentlich und ansprechend auf ihren Bügeln hängen. Die Angestellten arbeiten dort in Schichten - entweder von 9.30-18.00 Uhr oder von 12.00-20.00 Uhr. Ihren Beruf haben sie gewählt, weil er abwechslungsreich ist und ihnen Spaß macht. „Stressige und unhöfliche Kunden gibt es natürlich auch, und das ist dann nicht so schön“, verrät eine Verkäuferin. Aber das gehöre zum Alltag dazu.
Bei dem Unternehmen braucht man eine Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau, die drei Jahre dauert. Wichtig ist es dabei, höflich mit Menschen umgehen und auf sie zugehen zu können. Außerdem sollte man ein Gespür dafür haben, was zu einer Person passt, damit sie gut beraten kann.
Jessica Braiteh (14)
Oberschule Brandenburg - Nord
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