Foto: Margot Kessler / pixelio

Bei der Brandenburger Bank in Friesack

Es herrscht völlige Stille in der Zweigstelle der Brandenburger Bank in Friesack. Auf dem Boden liegt ein Teppich, der alle Geräusche schluckt. An der Wand steht eine Reihe von Computern. Eine Sachbearbeiterin sitzt an ihrem Rechner und arbeitet. Man hört ihr Tastaturgeklapper.

Der Chef hat uns schon erwartet, er holt uns in sein großes Büro. Dort steht ein großer Arbeitstisch mitten im Raum. Wir setzen uns auf die Stühle, die an dem Tisch stehen. An der Wand steht ein großer Schrank, es ist sehr sauber und ordentlich. Auf seinem Tisch steht eine Pflanze, sie wird offenbar liebevoll gepflegt.

Die Brandenburger Bank gehört zur Gruppe der Volksbank-Raiffeisenbank eG. Der Chef arbeitet seit sieben Jahren in dieser Geschäftsstelle. Für die gesamte Brandenburger Bank arbeiten 130 Leute, einschließlich Azubis.

Die Mitarbeiter beraten die Kunden, sie beraten sie über Möglichkeiten ihr Geld anzulegen und geben ihnen Tipps über Kredite, Versicherungen und wie man Geldprobleme vermeidet.

Man muss als Bankkauffrau in der Woche fünf Tage arbeiten. Bei der Ausbildung zur Bankkauffrau muss man in Gruppen arbeiten, und Kollegen helfen ungefähr zwei Jahre lang, außerdem geht man zur Berufsschule. 

Als wir fortgehen, sitzt der Chef in seinem Büro, berät die Kunden und beantwortet ihre Fragen.

Melissa Kaps (14)
Kooperationsschule Friesack

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